Gästen und natürlich auch Einheimischen sei der Kletterwald an der Talsperre Pöhl vor den Toren Plauens empfohlen. Ich besuchte ihn mit meinen Berliner Gästen am Wochenende, hier mal Eindrücke und Bilder:
Auf los geht es los! Nach einer Einweisung sind 3 Parcours, die immer schwieriger werden, zu bewältigen.
Zum warm werden beginnen wir mit der Fitness-Strecke.
Weiter dann der Abenteuer-Parcour (4-6m Höhe) und zum Schluß die Krönung, der Risiko-Abschnitt (bis 10m Höhe). Das sieht dann ungefähr so aus:
Der kleine orangene Punkt ist mein Bruder (für grössere Bilder, diese einfach anklicken):
Noch ein Blick auf uns drei (von links nach rechts, mein Bruder, O. und meiner einer), da haben wir noch gelächelt….
Was erwartet einen alles. Hier mal ein kleiner Ausschnitt:
Mittels einer Rolle geht es auf Seilbahnen von Baum zu Baum:
Hier kommt dann meiner einer:
…oder man schwingt sich wie Tarzan an einem Seil von einem Baum hinüber in ein aufgespanntes Netz.
das gleiche nochmal von hinten, wehe wenn man sich im Netz nicht halten kann und zurückschwingt…
auch schön diese Affenschaukel, da kann das Weltbild schnell ins schwanken kommen 
Diese Ringe fast zum Schluß waren auch vom feinsten, da ist manch einer in 10m Höhe verzweifelt…
Auf jeden Fall wird was für den Adrenalinspiegel getan, wer also mal in der Nähe von Plauen ist, dem sei diese Attraktion empfohlen.
Danach ging es noch ins Strandbad an der Talsperre, da es oben in den Wipfeln kein Bier gab, ging es erstmal flugs ins Strandcafe auf ein “frisches”…
und dann einfach ausruhen und den herrlichen Blick über die Talsperre Pöhl genießen:
LG Mr.D.
entnommen: “Leben wagen – the Diary of Mr.D.”
Dieser Eintrag wurde verfasst am Dienstag, 27. Juni 2006 um 11:31 und in der Kategorie Allgemeines und Sonstiges, Freizeit und Events abgelegt. Antworten auf diesen Beitrag kannst du mit dem RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst außerdem einen Kommentar abgeben oder einen Trackback von deinem Blog senden.












16. Mai 2009 um 18:48
Ja, der Kletterwald ist schon was Feines.
Aber mein Adrenalinspiegel ist mir beim höchsten Schwierigkeitsgrad dann doch etwas zu hoch. Vor allen wenn man immer sieht, wei die anderen von einem Betreuer runtergeholt werden, weil sie sich nicht mehr weiter getrauen.
Das beste ist es mit den Rollen die Seile nach unten zu fahren. Das macht am Meisten Spaß!
Gruß,
Tim