Das ist bei Stalking oder Mobbing keine Lösung
Ich bin grade dabei, mein Buch über Stalking oder Nachstellung in eine druckbare Form zu bringen. Dabei gingen mir ein paar Gedanken durch den Kopf. Immer wieder kommen Betroffene von Stalking oder Mobbing zur Beratung zu mir. In der Regel gehen sie ziemlich enttäuscht wieder. Sie erwarten irgendeinen Trick, einige erwarten, daß ich mit den Tätern “spreche” oder einen “Mr.-Spock-Griff”. Sie sind erstaunt darüber, daß sie selbst etwas tun müssen, Beweise sammeln, ein Tagebuch führen sollen, damit sie eines Tages vor Gericht Erfolg haben. Niemand, weder Polizei, noch Gericht, noch ein Rechtsanwalt nehmen Ihnen diese Arbeit ab. Natürlich sind Betroffene oft depressiv, fühlen sich hilflos, überfordert und enttäuscht. Das ist normal. Das Sammeln von Beweisen, das Führen eines Tagebuchs, die Bearbeitung von Beweisbildern sind Tätigkeiten, die das Gefühl, hilflos und ausgeliefert zu sein, mildern. Selbst aktiv werden, hilft Ihnen, aus der Depression herauszukommen. Und es gibt soviel, was Sie selbst auch noch tun können. Wenn Sie selbst betroffen sind, machen Sie sich mit dem Gedanken vertraut, selbst das Meiste tun zu müssen und seien Sie nicht enttäuscht, wenn es keinen “Zaubertrick” gibt. Denken Sie auch daran, daß Stalking und Mobbing keine “Kavaliersdelikte” sind und die Täter von ihrem Tun überzeugt sind und für richtig halten. Denken Sie auch an die weitreichenden Folgen solcher Attacken, von psychischen und gesundheitlichen Problemen bis hin zum Arbeitsplatzverlust oder Schulwechsel oder bis zum Suizid.
Das auf dem Bild ist keine Lösung!!!
Ihr WR
Autoren gesucht - jetzt mitbloggen über deine Stadt!
Weisser Ring Plauen
von PlauenNews @ 2012-02-15 – 01:53:42
Viele wissen es noch nicht. Der “Weisse Ring” ist ein gemeinnütziger Verein, der Opfern von Kriminalität hilft.
Seit einiger Zeit hat der Weisse Ring in Plauen ein neues Domizil: Neues Rathaus Zimmer 6. Sprechzeit ist jeden Dienstag von 16.00 – 17.45Uhr. Wir bieten Rechtsberatung, psychologische Betreuung,Begleitung zu Polizei und Gericht, Unterbringung im Frauenhaus und materielle Hilfen. Auch Beratung zu Fragen wie es weitergehen soll und Hilfen zur Selbsthilfe. Ebenso bieten wir professionelle Beratung bei Stalking und Mobbing.
Wenn Sie also Probleme haben oder Opfer geworden sind, scheuen Sie sich nicht, zu uns zu kommen. Ich arbeite seit vielen Jahren ehrenamtlich beim WR und leite seit einem Jahr die Aussenstelle Plauen.
Selbstverteidigung: Tag der offenen Tür
von PlauenNews @ 2012-02-21 – 00:53:16
In Verbindung mit dem “Weissen Ring”, unter der Schirmherrschaft von Boxlegende Regina Halmich veranstalten wir am 06.03.2012 einen Tag der offenen Tür in der Karl-Marx-Schule in Plauen. Sinn ist die Sensibilisierung von Frauen und Mädchen für das Thema Selbstverteidigung und Selbstbehauptung als vorbeugenden Opferschutz. Unter dem Motto des “Weissen Ring”: Sportler setzen Zeichen gegen Gewalt ist diese Veranstaltung speziell für Frauen und Mädchen, zur Information, zum Mitmachen und zuschauen.
Männer, Kinder und Angehörige sind auch herzlich willkommen.
Der “Weisse Ring” hat sich der Hilfe für Opfer und Betroffene verpflichtet. Der beste Opferschutz ist jedoch, es gar nicht erst soweit kommen zu lassen. Lernen Sie von Profis, sich zu verteidigen und zu behaupten. Lernen Sie, was Opfersignale sind, lernen Sie, unter Stress richtig zu reagieren, lernen Sie, Ihr Leben zu schützen. Schauen Sie einfach mal zu, vielleicht ist es ja was für Sie.
Geboten werden: Taekido,Karate, Aikido, Krav Maga, Kapap. Krav Maga ist keine Kampfsport und keine Kampfkunst sondern reine Selbstverteidigung aus Israel, Kapap ist der militärische Nahkampf aus Israel. Beide Verteidigungsarten werden zunehmend in aller Welt, vor allem in Spezialeinheiten und bei Sicherheitsdiensten gelehrt und trainiert.
Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung unter: coaching@sachsenhelfensachsen.com oder 0151 5516 4672
Sachliche Fragen, Diskussionen und Anregungungen sind ausdrücklich erwünscht.
H.S. Tactical Trainer für Krav maga und Kapap
Lange mussten die Plauener und Vogtländer warten, nun haben sie endlich ihre ganz eigene Community bekommen und das Warten hat damit ein Ende. Die neue Seite für das Vogtland ist für jedermann kostenlos und hat so allerlei zu bieten:
- Chat, um neue Leute kennen zu lernen
- Ein Forum für Diskussionen zum Austausch
- Bilder Galerien, Party Bilder
- Projekte wie zum Beispiel
- Das Blitzerprojekt, das die beliebtesten Stellen für Blitzer und Radarfallen zeigt
- Kunstparker, die Einparkprofis (Einfach nur witzig)
- Aktuelles aus dem Vogtland
Die Anmeldung ist für alle kostenlos und die ganze Seite ist komplett werbefrei.
Also, wir sehen uns auf VogtlandPower.de!
Nicht nur am Rhein gibt es Faschings- bzw. Karnevalsumzüge. Auch hier in Plauen steppte am Sonntag bei schönstem Wetter der Bär. Dies war ja nun schon die 13.Auflage und mittlerweile sind die Kölner, Dortmunder, Mainzer, Aachener usw. wohl froh, dass sie nicht in direkter Konkurrenz antreten müssen…< % image name="smiley-258" %>
Spaß beiseite…immerhin laut Presseberichten 20.000 große und kleine Faschingsbegeisterte säumten die Straße (wie die gezählt wurden, möchte ich gern mal wissen) und bekamen dann auch was für Auge, Ohren, trockener Kehle und Süßigkeitenbeutel geboten. Im Anschluss an den Umzug ging es dann wieder auf den Plauener Altmarkt, wo die Faschingvereine aus Plauen und dem Vogtland Ausschnitte aus ihren Programmen zeigten.
Eines kann man auf jedem Fall sagen, diese Veranstaltung unter dem Dach des Vogtländischen Vereins der Carnevalisten (VVC) war ein voller Erfolg und die vielen beteiligten Faschingsvereine haben ihr bestes gegeben.
Nur noch ein Tag….< % image name="smiley-791" %>
Helau sagt Mr.D.
P.S. Preisfrage ohne Preis: Wo auf den Fotomontagen ist Mr.D.????
entnommen meinem Blog: Leben wagen – the diary of Mr.D.
Am Freitag wurde ja im Bundestag das Bürokratiemonster “Gesundheitsreform” beschlossen. Da auf Antrag mehrerer Fraktionen eine namentliche Abstimmung vorgenommen wurde, kann sich jeder auf –>dieser Liste über das Abstimmungsverhalten “seiner” Bundestagsabgeordneten der Region informieren. Für das Vogtland sind es Rolf Schwanitz (SPD) und Robert Hochbaum (CDU) die beide mit JA gestimmt haben sowie Joachim Günther (FDP) und Sabine Zimmermann (DIE LINKE) die beide mit NEIN votierten. Bei der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN kommt kein Abgeordneter aus dem vogtländischen Raum.
entnommen meinem Blog: Leben wagen – the diary of Mr.D.
… ein parteilicher Spielbericht
Also erst das Ergebnis: Dynymo Dresden in weinrot-weiß schießt in der letzten Minute der Verlängerung ein Tor und gewinnt glücklich mit 1:0.

Plauen in schwarz-gelb spielend, verkauft sich teuer , hat natürlich von der Schwäche der Dresdener am heutigen Tage profitiert. Knapp 4500 Zuschauer sahen einen in weiten Teilen des Spiels ebenbürtigen VFC Plauen , am Anfang des Spiels schwächer, in der Verlängerung meines Erachtens stärker als Dynamo.

Die Schiedsrichterleistung in meinen Augen von vielen Fehlentscheidungen überschattet, falsch gegebene Freistöße usw. Der VFC kassierte 5 gelbe Karten hauptsächlich wegen Foul, Dresden 2 wegen Meckern bzw. Ball wegschlagen, obwohl sie genau so hart zu Werke gingen. Wenn also pingelig, dann aber bitte für beide Seiten!
Nach dem Tor pfiff der Schiedsrichter sogar nochmal an und Plauen wäre beim letzten Angriff fast die Sensation gelungen, als der mit in den gegnerischen Strafraum geeilte Torwart per Kopf vergab.
Das war’s, hundekalt, am Anfang Regen der aber dann nachließ, das Bier ein dünne Brühe…die Fuballgöttter waren an diesem Tage nicht mit dem VFC….
Schöne Grüße aus dem Feiertag habenden Sachsen an den Rest der arbeitenden Bevölkerung!
Mr.D.
entnommen meinem Blog: Leben wagen – the diary of Mr.D.
Wie gestern angekündigt ging es abends ins Malzhauskino in Plauen.
Ein super Film, schonungslos wird gezeigt wie im Interesse der Profitmaximierung auf Kosten der Welt “Nahrung” industriell produziert wird ohne Rücksicht auf Umwelt, Tierschutz und Interessen der kleinen Leute. Sauber recherchiert die Fakten und gut und ohne erhobenen Zeigefinger rübergebracht. Der “krönende” Abschluß, der Chef des größten Nahrungsmittelkonzerns der Welt “N*stle” der in einer durch nicht zu übertreffenden Arroganz alles schön redet, angefangen von der Unschädlichkeit von gentechnisch veränderten Organismen bis hin, dass Wasser selbstverständlich einfach nur “Ware” ist. Da kann man wirklich nur aufstehen und die geballte Faust aus der Hosentasche nehmen…
Für mich überraschend, dass der Film so gut besucht war, hätte ich nicht erwartet, wir haben uns im Anschluß am Ausgang postiert und noch Flyer für eine Attac-Veranstaltung zum Thema “Gen-Technik in der Landwirtschaft” nächste Woche bei uns in Plauen verteilt, sind die reißend losgeworden, bin ja mal gespannt wieviele Kinobesucher wir wiedersehen werden.
Nachtrag:
Hier geht es zur –> Homepage des Films.
Mit Klick auf die Filmkamera kann man sich den Trailer zum Film ansehen (geht natürlich auch über die Homepage):
Entnommen meinem Blog: Leben wagen – the diary of Mr.D.
Am Sonntag (10.9.) war ja Tag des Denkmals und so zogen wir auch mal los. Erst ging es zum Luftschutzmuseum. Plauen wurde im 2.Weltkrieg durch Bombenangriffe zu 75% zerstört, damit nach Worms (90%) die Stadt, die am schlimmsten betroffen war. (Quelle Wikipedia) Hier habe ich keine Bilder gemacht, ich wollte da unten nicht mit Blitzlicht hantieren und die anderen Besucher erschrecken
.
Danach ging es in Richtung Johanneskirche. Hier habe ich Bilder gemacht und nebst einigen Sätzen zur Plauener Stadtgeschichte im Foto-Blog verewigt. (Klick aufs Bild)
Ich wünsche allen einen schönen Wochenanfang!
LG Mr.D.
entnommen meinem Blog: Leben wagen – the (new) diary of Mr.D.
Am Wochenende steppt in Plauen wieder der Bär. Geladen wird zum Plauener Herbst vom 8. bis 10. September auf dem Altmarkt. Klar auch wieder viel Kommerz aber das Programm hat es auch in sich:
ab 17.00 Uhr:
- Einzug der Stadtspitze in historischen Gewändern
- die Neideitln
- Händler des Altmarktes präsentieren ihre Angebote
- Altmarkt-Gewinnspiel
- „SpiegelBilder“-Präsentation mit Mode und Show
- Rock mit „BiBa & die Butzemänner“
Gerade letzeres wird wohl der absolute Kracher!!!!
Samstag geht es ab 13.00Uhr los, abends spielt die „Hermes House Band“ aus Holland. Habe aber von denen noch nix gehört.
Der Sonntag ab 14.00Uhr ist dann mit Volksmusik etc. wohl eher der älteren Generation vorbehalten.
Nicht vergessen, es gibt auch noch weitere Bühnen, so im Lichthof des Rathauses, dort gibt es am Freitag ab 20.00 Uhr Rock’n Roll mit „Ray Allen & the Hifis“ sowie DJ Zedo und Samstag ab 21.00Uhr beste elektronische Musik und heiße Beats aus den Charts mit DJs der Region.
Na das kann doch nur gut werden,
ein schönes Wochenende wünscht
Mr.D.
mit neuem Blog: Leben wagen – the (new) diary of Mr.D.
Ich hatte ja schon in einem Beitrag angekündigt, das Sven Regner und seine Band “Element of Crime” gewillt war, Plauen in den Mittelpunkt der Welt zu stellen und auch wenn das so schön heißt “Ich kann warten” war es gestern endlich soweit.
Bei recht nasskaltem Wetter waren nicht so viele zum Open-Air-Konzert geeilt, wie der Veranstalter, das Malzhaus erhofft hatte. Aber für die, welche kamen, gab es Musik vom feinsten. Die deutschsingenden Meister der Melancholie bemühten sich in stimmungsvollen Balladen alle Facetten des Seelenschmerzes um Liebe und Leid zu bedienen, gaben aber gelegentlich auch Hoffnungen preis, die uns in Plauen aber leider nur peripher tangierten, fährt doch die U-Bahn hier nicht nur nicht später sondern gar nicht. Dafür konnten wir bei der Straßenbahn des Todes aus Erfahrungen klug mit dem städtischen Verkehrswesen mitsingen.
Eigentlich ist ihre Musik mehr für stille Stunden gedacht, schöner noch zu zweit, aber mit Mrs.K. im Arm bedeutete dieser Abend einfach viel für mich. Selbstverständlich nahmen wir die Finger weg von Sven seiner Paranoia und seiner Aufforderung “Jetzt musst du springen”, kamen wir auch nicht nach, weil es schön war, so wie es war.
Hier gibt es noch einen kleinen Konzertmitschnitt, mal google ausprobiert, weil Youtube nicht wollte *LOL*:
LG Mr.D.
entnommen meinem Blog: Leben wagen -the diary of Mr.D.
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
wie ich gestern dem Vogtland-Anzeiger entnehmen konnte wird die Neubesetzung des Postens eines Geschäftsführers/-in des Zeckverbandes Wasser/Abwasser Vogtland erforderlich. Zu diesem Zweck wird eine Geschäftsführerfindungskommission eingerichtet.
Ausschnitt Vogtland-Anzeiger vom19.07.2006
Ich begrüße diesen Schritt auf das Nachdrücklichste! Hiermit biete ich Ihnen meine Mitarbeit als “Vorsitzender der Geschäftsführerfindungskommission zur Neubesetzung des Postens eines Geschäftsführers/-in des Zeckverbandes Wasser/Abwasser Vogtland” an.
Mit freundlichen Grüßen
Mr.D.





entnommen meinem Blog Leben wagen – the diary of Mr.D.
Mrs.K. und meiner einer hatten Karten für das Sommertheaterstück “Der Zigeunerbaron”, eine Operette von Johann Strauß (1825-1899). Aufgeführt vom Theater Plauen-Zwickau findet dies traditionell auf der Bühne des Stadtparkes statt.
Dieses Jahr zum ersten Mal eine Operette, nachdem in den vergangenen Jahren Monumentalopern wie Aida und Nabucco gegeben wurden.
Diese Aufführung wird umrahmt von einem Spektakel der eigenen Art. Ob ein Wanderzirkus mit Tierschau, ungarische Tanzgruppen, mögliche Kutschfahrten oder Wahrsagerinnen die eine rosige Zukunft vorhersagten es wurde viel für die Unterhaltung getan. Natürlich war auch für (reichlich) Essen und Trinken gesorgt.
Das alles als Open-Air-Veranstaltung bei der dieses Jahr auch das Wetter mitspielte.
Es war einfach toll, Bilder habe ich im Fotoblog reingestellt und mit Klick auf die untenstehende Grafik kannst du dir einen 2min.-Film ansehen:
Viel Spaß!
LG Mr.D.
entnommen meinem Blog Leben wagen – the diary of Mr.D.
Gästen und natürlich auch Einheimischen sei der Kletterwald an der Talsperre Pöhl vor den Toren Plauens empfohlen. Ich besuchte ihn mit meinen Berliner Gästen am Wochenende, hier mal Eindrücke und Bilder:
Auf los geht es los! Nach einer Einweisung sind 3 Parcours, die immer schwieriger werden, zu bewältigen.
Zum warm werden beginnen wir mit der Fitness-Strecke.
Weiter dann der Abenteuer-Parcour (4-6m Höhe) und zum Schluß die Krönung, der Risiko-Abschnitt (bis 10m Höhe). Das sieht dann ungefähr so aus:
Der kleine orangene Punkt ist mein Bruder (für grössere Bilder, diese einfach anklicken):
Noch ein Blick auf uns drei (von links nach rechts, mein Bruder, O. und meiner einer), da haben wir noch gelächelt….
Was erwartet einen alles. Hier mal ein kleiner Ausschnitt:
Mittels einer Rolle geht es auf Seilbahnen von Baum zu Baum:
Hier kommt dann meiner einer:
…oder man schwingt sich wie Tarzan an einem Seil von einem Baum hinüber in ein aufgespanntes Netz.
das gleiche nochmal von hinten, wehe wenn man sich im Netz nicht halten kann und zurückschwingt…
auch schön diese Affenschaukel, da kann das Weltbild schnell ins schwanken kommen 
Diese Ringe fast zum Schluß waren auch vom feinsten, da ist manch einer in 10m Höhe verzweifelt…
Auf jeden Fall wird was für den Adrenalinspiegel getan, wer also mal in der Nähe von Plauen ist, dem sei diese Attraktion empfohlen.
Danach ging es noch ins Strandbad an der Talsperre, da es oben in den Wipfeln kein Bier gab, ging es erstmal flugs ins Strandcafe auf ein “frisches”…
und dann einfach ausruhen und den herrlichen Blick über die Talsperre Pöhl genießen:
LG Mr.D.
entnommen: “Leben wagen – the Diary of Mr.D.”
Dieses Wochenende ist es mal wieder so weit. Hatte es in den vergangenen Jahren immer wieder geheißen “Wassser marsch” und der Himmel weinte, wird es wohl zum diesjährigen 47. (!) Plauener Spitzenfest hoffentlich schönes Wetter geben.
1955 fand dieser kulturelle Höhepunkt der Stadt Plauen zum ersten Mal statt. Das Fest heißt nicht etwa so, weil die Plauener das Fest “spitze” finden, sondern Namensgeber ist die “Plauener Spitze“.
Deshalb gibt es auch jedes Jaht ein Spitzenfestabzeichen. Diente es früher als Eintrittskarte für die Finanzierung des Festes, gibt es dieses Abzeichen heute nur noch für Sammler und Liebhaber.
Das Programm dieses Jahr kann sich auch sehen lassen.
Da sei das Latin-Straßenfest vor der Gaststätte MAÑANA genannt, oder der Auftritt der Band “Hot Banditos”. Der Theaterplatz wird in ein römisches Feldlager, in eine Gladiatorenarena und einen römischen Markt verwandelt.
Na da lassen wir uns mal überraschen.
Man kann natürlich auch ganz spontan einer anderen Einladung Folge leisten. 
Habe ich gestern auf dem Weg zur Arbeit fotografiert! Für grössere Bilder, diese einfach anklicken!
Und hier nochmal etwas größer:
Na so oder so, dass Wochenende gibt bestimmt viel Spaß.
LG Mr.D.
entnommen aus Mein persönlicher Blog: Leben wagen – the diary of Mr.D.
Dieses Wochenende ist es mal wieder so weit. Hatte es in den vergangenen Jahren immer wieder geheißen “Wassser marsch” und der Himmel weinte, wird es wohl zum diesjährigen 47. (!) Plauener Spitzenfest hoffentlich schönes Wetter geben.
1955 fand dieser kulturelle Höhepunkt der Stadt Plauen zum ersten Mal statt. Das Fest heißt nicht etwa so, weil die Plauener das Fest “spitze” finden, sondern Namensgeber ist die “Plauener Spitze“.
Deshalb gibt es auch jedes Jaht ein Spitzenfestabzeichen. Diente es früher als Eintrittskarte für die Finanzierung des Festes, gibt es dieses Abzeichen heute nur noch für Sammler und Liebhaber.
Das Programm dieses Jahr kann sich auch sehen lassen.
Da sei das Latin-Straßenfest vor der Gaststätte MAÑANA genannt, oder der Auftritt der Band “Hot Banditos”. Der Theaterplatz wird in ein römisches Feldlager, in eine Gladiatorenarena und einen römischen Markt verwandelt.
Na da lassen wir uns mal überraschen.
Man kann natürlich auch ganz spontan einer anderen Einladung Folge leisten. 
Habe ich gestern auf dem Weg zur Arbeit fotografiert! Für grössere Bilder, diese einfach anklicken!
Und hier nochmal etwas größer:
Na so oder so, dass Wochenende gibt bestimmt viel Spaß.
LG Mr.D.
entnommen aus Mein persönlicher Blog: Leben wagen – the diary of Mr.D.
Auch in Plauen wird, wie anderorts in den Kneipen das WM-Geschehen verfolgt und kräftig gefeiert. Gestern zum Gruppenspiel Deutschland-Polen ging es in den Biergarten der Gastätte “Jazzinger”. Glänzende Organisation, bombige Stimmung. Hier noch Auzüge aus dem Spielbericht, den ich auf meinem persönlichen Blog verewigt habe.
Erste Halbzeit na ja…. Mrs.K. als alter Bundestrainer *ggg* sah sich in der Halbzeit bemüßigt mir aus ihrem Studienort ne Simse zu schicken “Schweini ist sein Geld nicht wert….
”
Habe sie an Kliensi weitergeleitet, der hat dann ja auch in der 77. reagiert, es kam Borowski für ihn.
Aber die Polen hatten in der 75. wohl eingesehen, dass es nichts mehr wird und Sobolewski schon mal vorzeitig zum Bahnhof geschickt (Gelb/Rot wegen wiederholtes Foulspiels) um die Tickets für die Heimfahrt zu kaufen. Na gut, eine kleine theoretische Chance haben sie ja noch.
Was heute aber auch daneben und daüber geschossen wurde, dabei ist es doch soooo einfach “das Runde muß in das Eckige”. In der Nachspielzeit fiel ja dann auch endlich, das in meinen Augen verdiente 1:0 für die DFB-Elf und Fußballdeutschland lag sich jubelnd in den Armen.
Fußballbegeisterte Grüße
Mr.D.
Wie schon erwähnt, waren Mrs.K. und meiner einer gestern im Theater zu obigen Schauspiel.
Keine Geschichte mit einem Happy End, nicht mal Hoffnung konnte dieses Theaterstück vermitteln. Wenn auf der Bühne einer der Gescheiterten ausruft, hinein schreit in den Zuschauerraum, “Ich will doch nur Arbeit, Arbeit, Arbeit!” und jeder der dort sitzenden weiß, das dieser Ruf vergebens ist, ja das ist einfach erschreckend und doch so realitätsbezogen und zeitnah.
Das Bühnenbild in seiner Düsterheit tut sein übriges, der Bühnenboden (scheinbar?) leicht nach vorn angekippt, lässt einen das Geschehen dort einem auf sich zurollen.
All diese Dummfasler und Hartz IV- Befürworter müssten sich dieses Stück ansehen, aber das kann man wohl vergessen. So bleibt nur der Ausweg in den selbst gewählten Tod oder das Philosophieren darüber wie diese andere Welt aussehen könnte.
Das waren schwer erarbeitete Kulturpunkte diese Woche, aber es schärft den Blick für das Elend was vergessen mitten zwischen uns existiert.
Prädikat: Sehr empfehlenswert!
Am Montag, dem 15. Mai 2006 kamen erneut ca. 30 Kundgebungsteilnehmer auf den Theaterplatz in Plauen, um gegen die Politik des Sozialabbaus und der Verarmung zu protestieren.
Es sprach Klaus Tischendorf, Mitglied des Landtages und stellvertretender Vorsitzender der Linkspartei Sachsens, zu den geplanten Veränderungen des Hartz-IV-Gesetzes. Er verglich die Taktik der Bundesregierung mit jener Bismarcks von „Zuckerbrot und Peitsche“. Wobei, so der Redner, das Zuckerbrot recht dürftig ausfalle. Denn
1. ab 1. Juli 2006 wird der ALG-II-Regelsatz in ganz Deutschland gleich sein, nämlich 345,-€ für erwerbsfähige Einzelpersonen. Er liege damit also immer noch weit unter der von der EU definierten Armutsgrenze;
2. „dürfen“ Kommunen, wenn ALG-II-Empfängern Obdachlosigkeit droht, deren Mietschulden übernehmen. Dieses Darlehen muß dann aber vom Regelsatz zurückgezahlt werden. Vorher jedoch, muß der Begünstigte aber erst evtl. vorhandenes Vermögen einsetzen, auch das eigentlich geschützte, sogenannte Schonvermögen (200,- € pro Lebensjahr).
Die beabsichtigten Kürzungen, verwies der Redner, seien allerdings wesentlich umfangreicher, wie
- Einbeziehung von unter 25-jährigen in die Bedarfsgemeinschaft;
- Einschränkung des Erstwohnungsbezugs von unter 25-jährigen
- Absenkung des Rentenversicherungsbeitrages von 78,- auf 40,- €, sowie
- Senkung des Krankenversicherungsbeitrages.
Aber nicht nur Arbeitslose leben am Existenzminimum, sondern auch Menschen, die in Arbeit sind, gelten zunehmend als arm. So seien in Ostdeutschland fast 60 Prozent der Beschäftigten sogenannte Niedriglöhner, lägen also bei 75 Prozent des durchschnittlichen Bruttolohnes oder darunter. Fast 30 Prozent der Ostdeutschen bekämen nur einen „Armutslohn“, liegen also bei der Hälfte des durchschnittlichen Mindesteinkommens, empörte sich der Redner. Tischendorf zitierte den einstigen Präsidenten der USA Roosevelt, der 1933 das Existenzrecht amerikanischer Unternehmen in Frage stellte, deren Arbeiter nicht von den gezahlten Löhnen auch gut leben können. Durch Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes, meinte Tischendorf, könne der Verarmung der arbeitenden Bevölkerung wirksam entgegen gesteuert werden, und verwies dabei auf Erfahrungen in anderen EU-Ländern, wie z.B. Großbritannien. Dort wirke sich dessen Einführung nicht nur positiv auf die Gleichberechtigung von Frauen, sondern auch positiv auf die Wirtschaft aus.
gefunden beim Bürgerforum Sozialkultur – Plauener Widerstand
…speziell für Plauen. Die Stadt Plauen wirbt auf ihrer Website für den Wirtschaftsstandort Plauen u.a. mit dem niedrigen Lohnniveau in Sachsen.
Trotz hoher Qualifikation erhielten im Jahr 2004 die Beschäftigten im produzierenden Gewerbe im Freistaat ca. 700 EUR Brutto weniger als Arbeitnehmer im früheren Bundesgebiet. Angestellte liegen mit über 900 EUR unter dem Durchschnitt der alten Länder.
Quelle –> hier
Ob sich diese Rathausdeppen schon mal gefragt haben, wieso München der Wirtschaftsstandort schlechthin ist, obwohl dort die Löhne wohl mit die höchsten in Deutschland sein dürften.
Fragende Grüße
Mr.D.
Der Beitrag ist meinem Blog leben wagen – the diary of Mr.D. entnommen.
Unser Lokalreporter Mr.D. hat auf Plauens kopfsteinpflastrigen Straßen eine grausige Entdeckung gemacht! Offensichtlich ist die Vogelgrippe in Plauen angekommen. Unweit der eigenen Wohnung, damit im 3km Sperrbezirk gelegen *ohschrecknixwieweg*, hat er unter Einsatz seiner eigenen Gesundheit die Fotos, die die Wahrheit ans Licht bringen, geschossen. Die ganze grausige Realität mit einem Klick auf die Bilder (nur für Personen über 18!!!!)
die Straße des Grauens:
Grauenvolle Details:
nachzulesen unter: Leben wagen – the diary
of Mr.D.
Am Ostermontag trafen sich in Plauen auf dem Theaterplatz ca. zwanzig Demonstranten. Im Mittelpunkt standen die Veränderungen des Hartz IV Gesetzes zum 1. Juli 2006. Für die Bezieher im Osten gibt es dann zwar 14 EURO mehr, Jugendliche von 18 bis 25 Jahren, die bei den Eltern wohnen, erhalten aber 69 EURO weniger. Außerdem dürfen sie nur mit Zustimmung der zuständigen Agentur für Arbeit in eine eigene Wohnung ziehen.
Gegen die Benachteiligung dieser jungen Erwerbslosen wurde eine Petition an den Bundestag formuliert und von den Kundgebungsteilnehmern unterschrieben. Ulrich Neef verlas einen Brief zu Äußerungen des CDU-Politikers Fuchs in Bezug auf Mindestlöhne und die beabsichtigte Kürzung des ALG II. Mehrere Teilnehmer nutzten das offene Mikrofon, um ihren Unwillen gegenüber den „Streichorgien“ der Politik bei den schon jetzt Benachteiligten der Gesellschaft.
Christa Beck
Nachzulesen auf dem Blog der Plauener Montagsdemonstranten
Du kommst aus Plauen? Du möchtest gern schreiben, über deine Stadt und das Leben in ihr? Dann bist du hier genau richtig.
Persönliches wie politisches, todernstes wie humorvolles, schreib worüber du willst und was deine Mitbürger interessiert!
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